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Unverzichtbarer Bestandteil des amerikanischen Baseball-Rituals: Hot Dogs, ketchuptriefend, belegt mit Zwiebeln, Relish oder sogar Chili. Woher hat das Würstchen in der Semmel eigentlich seinen Namen?
Hot Dogs sollen um das Jahr 1900 herum von dem Karikaturisten Tad Dorgan benannt worden seien: Er hatte bei einem Polospiel beobachtet, wie Verkäufer "Dachshund Sausages" anpriesen, die die Besucher an Ihre Hunde verfüttern konnten. Dorgan zeichnete daraufhin bellende Dackel in der Semmel und erfand das Wort "Hot Dog".
Zwingende Zutaten sind allein die weichen Brötchen und die Würstchen - einfache erhitzte Knackwürstchen, Wiener, Frankfurter eignen sich sehr gut. Die Beilagen können Sie nach Belieben variieren: Ketchup und Senf, Schmelzkäse-Scheiben, rohe oder Röstzwiebeln, Cole Slaw, Chili aus Hackfleisch, Salsa. Sogar Sauerkraut-Dogs gibt es! |
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