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Die Geschichte des Schafes ist beinahe so alt wie die Geschichte der Menschheit. Schafe (und auch Ziegen) gehören zu den ältesten Haustieren. Schafe sind robuste und genügsame Tiere: das macht sie anpassungsfähig in Bezug auf klimatische Bedingungen und Nahrungsangebot. Dies erleichtert die Schafhaltung und trug zur weltweiten Verbreitung dieser Nutztiere bei. Ursprünglich wurden die Schafe wegen ihrer Wolle bzw. wegen ihrer Deckhaare gezüchtet. Darum werden die Schafrassen nach Qualität und Eigenschaft ihrer Deckhaare unterteilt. Man unterscheidet zwischen Merinos-, Langwoll-, Kurzwoll-, Grobwoll- und Haarschafen (kurze Deckhaare).
Merino-Landschaf (Feinwollschaf ) Schwarz-, Weiß- und Blauköpfiges Fleischschaf (Fleischschaf )Ostfriesisches Milchschaf (Milchschaf )Heidschnucke (Landschaf)Moorschnucke Bergschaf (Landschaf ) Röhnschaf (Landschaf ) Chamonis (Fleischschaf - Frankreich) Il de France (Fleischschaf - Frankreich) Pauillac-Schaf (Fleischschaf - Gironde-Mündung, Frankreich)Lacaune-Schaf (Milchschaf - Frankreich) Weißes Alpenschaf (Landschaf - Schweiz)Schwarzbraunes Bergschaf (Landschaf)Hampshire-Down (Großbritannien) Scottish Blackface (Großbritannien) Shetland (Großbritannien) Suffolk (Großbritannien)Soayschaf. Die Schafzucht hat in vielen Kulturen, besonders im Mittelmeerbereich, die Alternative zur Landwirtschaft dargestellt. |
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