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Ob das Frühstücksei auch tatsächlich von einem glücklichen Huhn stammt, verrät seit Anfang des Jahres ein Blick auf seine Schale: Ein Code soll über Nationalität, Haltung und sogar Betrieb und Stall aufklären - ein Eier-Fingerabdruck also. "Der Code soll für den Verbraucher nachvollziehbar machen, aus welchem Land das Ei kommt und wie die Henne gehalten wurde, die das Ei gelegt hat", erklärt Albert Hartmann-Scholten von der Landwirtschaftskammer Weser-Ems in Oldenburg. So stehe eine Null am Anfang etwa für ökologische Haltung, Eins bedeute Freiland-, Zwei Boden- und eine Drei Käfighaltung der Legehennen. |
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