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Handy Loco


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Endlich konnten auch Datenverbindungen über DATEX und Faxverbindungen hergestellt werden, allerdings nur mit einer geringen Datenübertragungsrate von 2400 bit/s
Der Frequenzbereich war im 450 MHz-Band
Die maximale Teilnehmerzahl Mitte 1993 betrug 803.000.
Der Monatsgrundpreis betrug anfangs 120.- später 19.- DM
Das C-Netz wurde in Deutschland zum Jahresende 2000 abgeschaltet.

Diejenigen, die sich kein Mobiltelefon anschaffen wollten, halfen der mobilen Kommunikation mit sogenannten Pagern auf die Sprünge. Beim Paging werden kurze Informationen an einen sehr kleinen, leichten Empfänger verschickt, der beim Empfang piepst. Die ersten Geräte für den professionellen Bereich waren Eurosignal und City-Ruf. Später gab es Geräte, die sich vorwiegend an eine jugendliche Klientel richtete, so wie heute die Prepaid-Karten, unter den Namen Scall und Quix.

Bereits 1982 trafen sich Vertreter von Telekommunikationsunternehmen aus 26 europäischen Ländern. Daraus resultierte die Gründung der Groupe Spécial Mobile (GSM) mit dem Ziel, Spezifikationen für ein europaweites Mobilkommunikationsnetz festzulegen. Als Technik wurde ein digitales Netz vorgesehen, dies bietet die Möglichkeit zu besserer Sprachqualität und weiteren Features. Der vorgesehene Frequenzbereich lag bei 900 Mhz. 1991 wurde anlässlich der in Genf stattfindenden ITU-Messe Telecom ein GSM-Pilotnetz erfolgreich vorgestellt. 1992 schließlich wurde GSM offiziell eingeführt und 1993 gab es bereits 36 GSM-Netze in 22 Ländern. 1999 gab es 239 GSM-Netze in 108 Ländern weltweit.