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Einzelne Fachleute glauben, sicher zu sein, dass die Kunst des Teppichknüpfens bei den Nomaden Zentralasiens selbst entstanden sei. Diese seien bestrebt gewesen, ihre Flachgewebe durch das Aufbringen von Wollbüscheln oder Flor zu verbessern, so dass sie Tierfellen ähnlicher, dazu aber dauerhafter und brauchbarer als Gewebe und Felle waren. Da bereits Rosetten-, Reiter- und Elchmuster- in feiner Knotendichte aufscheinen, kann man daraus ableiten, dass der Anfang des Teppichknüpfens zeitlich sehr weit zurück anzusetzen ist. Man weiß jedoch nicht, ob die von den Archäologen nachgewiesenen Teppiche aus Filz oder Flachgewebe geknüpft waren. |
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