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Der Brummer

für die Wand oder als Tischleuchte - für 55,00 Euro  


Für den Tisch

Herzrasen Farbenfrohe Wand-, Stand-, Tisch- und Gartenleuchten, die von einem erfahrenen deutschen Unternehmen der Lampenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau produziert werden. Das Leuchtenprogramm bietet eine reichhaltige Palette kreativer Anwendungs- möglichkeiten für den privaten, geschäftlichen, als auch öffentlichen Bereich und erzeugt in jedem Ambiente eine stimmungsvolle Atmosphäre.

 

Kometenlauf Farbenfrohe Wand-, Stand-, Tisch- und Gartenleuchten, die von einem erfahrenen deutschen Unternehmen der Lampenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau produziert werden. Das Leuchtenprogramm bietet eine reichhaltige Palette kreativer Anwendungs- möglichkeiten für den privaten, geschäftlichen, als auch öffentlichen Bereich und erzeugt in jedem Ambiente eine stimmungsvolle Atmosphäre.

 

Stehlampen

Kussmund Farbenfrohe Wand-, Stand-, Tisch- und Gartenleuchten, die von einem erfahrenen deutschen Unternehmen der Lampenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau produziert werden. Das Leuchtenprogramm bietet eine reichhaltige Palette kreativer Anwendungs- möglichkeiten für den privaten, geschäftlichen, als auch öffentlichen Bereich und erzeugt in jedem Ambiente eine stimmungsvolle Atmosphäre.

 

Heart - Tower Farbenfrohe Wand-, Stand-, Tisch- und Gartenleuchten, die von einem erfahrenen deutschen Unternehmen der Lampenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau produziert werden. Das Leuchtenprogramm bietet eine reichhaltige Palette kreativer Anwendungs- möglichkeiten für den privaten, geschäftlichen, als auch öffentlichen Bereich und erzeugt in jedem Ambiente eine stimmungsvolle Atmosphäre.

 

Comicleuchte

Saver Light Farbenfrohe Wand-, Stand-, Tisch- und Gartenleuchten, die von einem erfahrenen deutschen Unternehmen der Lampenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau produziert werden. Das Leuchtenprogramm bietet eine reichhaltige Palette kreativer Anwendungs- möglichkeiten für den privaten, geschäftlichen, als auch öffentlichen Bereich und erzeugt in jedem Ambiente eine stimmungsvolle Atmosphäre.

 

Elektrizität wurde zuerst von einem griechischen Philosophen / Astronomen namens Thales um 500 v. Chr. (v. Chr. = bevor Christi Geburt) entdeckt. Er beobachtete, wenn man Bernstein (das ist sehr altes Baumharz) und Pelz aneinander reibt, kann man damit leichte Materialien wie Feder, Fussel oder Papier anziehen. Dies führte zum Glauben, Bernstein lebe und die Anziehung wäre das Einatmen des Bernsteins. Noch im Jahre 300 v. Chr. beschrieb Plato, ein Philosoph, diese merkwürdige Eigenschaft des Bernsteins.

Viele Zivilisationen kannten ein Material, das Eisen anzog. Es war ein schwarzer Stein, der "Loadstone" genannt wurde. Heute wissen wir, dass dieser "Loadstone" ein natürlicher Magnet ist. 1550 n. Chr. (n. Chr. = nach Christi Geburt) fand Kardangelenk Jerome, ein italienischer Mathematiker, heraus, dass Bernstein und Magnete verschieden sind. Ein Magnet zieht nur Eisen an, das selbstverständlich schwer ist, während Bernstein nur leichte Objekte wie, Federn, Fussel und Papier anzieht. 1600 William Gilbert, Königin Elizabeths erster Arzt, entdeckte, dass Dinge, wie Glas, Diamanten, Schwefel und Wachs die gleiche Eigenschaft besitzen wie Bernstein. Er nannte diese Gegenstände "Electrics" vom lateinischen Wort "Electrum", das übersetzt Bernstein bedeuted. 1646 erdachte Sir Thomas Browne, ein anderer englischer Arzt, das Wort "Elektrizität", welches wir heute verwenden. Charles Francois de Cisternay Dufay, ein Gärtner des Königs von Frankreich entdeckte 1737 de beiden Kräfte der Elektrizität: Die positive und die negative

Elektrizität gab es schon Hunderte, möglicherweise Tausende von Jahren, bevor man überhaupt über sie nachdachte
. Tiere, wie der elektrische Aal, besitzen die Eigenschaft, Elektrizität zu erzeugen, schon lange bevor man sie entdeckt hat. König Solomon von Israel sagte:" Es gäbe nichts Neues unter der Sonne." Diese Tier liefern den Gegenbeweis, obschon sie nicht wissen, was sie so einzigartig und verschieden von den anderen Tieren macht. Es existieren viele Tiere, welche die Elektrizität verwenden: Der elektrische Aal, welcher in Südamerika lebt, der Torpedo Fisch, welcher sich vor der atlantischen- und pazifischen Küste aufhält und der elektrische Wels (Afrika) sind nur einige von über 500 Geschöpfen

Der amerikanische Wissenschaftler, Benjamin Franklin, fügte das Plus- (+) und Minus- (-) Zeichen für die positive und negative Ladung. Er dachte auch, dass Elektrizität eine Art Flüssigkeit war. Jedoch glaubte er, es bestünden nicht zwei Flüssigkeiten sondern nur eine. Seine Theorie: Objekte mit zuviel Flüssigkeit stossen sich ab, während andere mit zuwenig Flüssigkeit einander anziehen. Er überlegte, wenn ein Gegenstand mit einem Überschuss an Flüssigkeit einen anderen mit viel zuwenig Flüssigkeit berühre, würde die Flüssigkeit geteilt werden. Er nannte Gegenstände mit zuviel Flüssigem "Positiv" und Sachen mit zuwenig "Negativ". Ben führte 1752 sein weithin bekanntes Experiment, mit dem Drachen in einem Sturm, durch. Franklin glaubte, dass die Wolken selbst aufgeladen seien und dass der Blitz ein grosser elektrischer Funke sei. Zum Glück hielt Franklin den Drachen nicht, hätte er es getan, wäre Benjamin Franklin wahrscheinlich ums Leben gekommen.

Ein englischer Wissenschaftler, Joseph Priestley, erstellte 1767 das mathematische Gesetz, welches aufzeigt, wie die Anziehung unterschiedlich geladener Gegenstände mit zunehmendem Abstand abgeschwächt wird.

Ein französischer Wissenschaftler, Charles Augustine de Coulomb, bestätigte 1785 Priestley's Gesetz. Heute kennen wir diese Entdeckung als Gesetz des Coulombs. Priestly hätte seine Entdeckung patentieren sollen.