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Bendiktinermönche wie Dom Pérignon und Frère Jean Oudart sollten schließlich die Methoden der Champagnerherstellung entscheidend verfeinern. Ursprünglich lag das Bestreben Dom Pérignons vor allem darin, dem Wein aus der Champagne durch gekonnte Traubenverschnitte eine einzigartige Qualität zu verleihen. Dabei ging es Dom Pérignon und seinen Zeitgenossen anfangs sicher gar nicht darum, dem Wein prickelnde Perlen zu verleihen. Eher irritierte ihn das leichte Perlen, das er in seiner Funktion als Kellermeister bei einigen Weinen beobachtete und als Makel empfand. |
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