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Sammler, Historiker und viele Jack Daniel's-Freunde auf der ganzen Welt wollen immer wieder wissen, warum die Jack Daniel's-Flasche rechteckig ist. Wie so vieles im Hause Jack Daniel's hat auch die Jack Daniel's-Flasche ihre eigene Geschichte. Im Jahre 1866 füllte Jack Daniel's seinen Whiskey zunächst in töpferne Krüge ab, die mit einem Korken verschlossen wurden. Um seinen Whiskey von anderen Whiskeysorten zu unterscheiden, versah er diese Krüge mit seinem Namensstempel - damit machte erstmals eine Brennerei Werbung für ihr Produkt. Gegen Ende der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts war man ganz versessen auf Glasflaschen. Mr. Jack reagierte sofort darauf und ließ eine typische runde Flasche formen und den Namen der Brennerei einstanzen. Aber da Mr. Jack ein sehr innovativer Mensch war, gab er sich nicht lange mit dieser Lösung zufrieden. 1895 zeigte ein Repräsentant der Illinois Alton Glass Company ihm eine neue, ganz ausgefallene Flaschenform, die noch nirgends auf dem Markt verwendet wurde - diese Flasche war rechteckig und hatte einen Hals, der aussah wie der einer Blockflöte. Jack schaute sich die Flasche an und befand, daß sein Whiskey, der aufgrund der Holzkohlefilterung völlig anders war als alle anderen Whiskeys, auch in einer ganz besonderen Flasche abgefüllt sein sollte. Über 100 Jahre nach der Markteinführung der Jack Daniel's-Flasche ist diese nun immer noch ein Symbol für die besondere Qualität von Jack Daniel's - wie der Whiskey, den sie enthält, so hat auch sie einen ganz besonderen Charakter. Mr. Jack frönte auch weiterhin seiner Leidenschaft für ausgefallene Behältnisse, indem er zu bestimmten Anlässen spezielle Flaschen in limitierter Auflage herstellen ließ. Die Brennerei setzte diese schöne Tradition fort - bis heute brachte sie insgesamt 14 Karaffen als Sonderanfertigung heraus |
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